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Die richtige und dichte Isolierung von Fenstern und Türen eines Hauses ist für die Einsparung von Energiekosten unausweichlich. Nicht nur in Altbauten erweisen sich die Isolierungen von Fenstern oder Außentüren als energetische Schwachpunkte, so dass sich die Investition in eine gezielte Wärmedämmung als Investition in die Zukunft erweisen wird.
Neben der Auswahl der richtigen Fenster im Neubau durch einen Fachmann sowie der Wärmeisolierung durch Rolläden oder Jalousien ist auch die Energieeinsparung bei älteren Fenstern möglich.
Als erste Maßnahme sollten die vorhandenen Dichtungen begutachtet werden. Bei eingerissenen oder spröden Dichtungen lohnt sich auf jeden Fall ein Austausch der Isolierung. Dafür wird ein dauerelastischer Dichtstoff verwendet, der in jedem Baumarkt erhaltlich ist und in der Regel in Eigenleistung angebracht werden kann. Die speziellen Dichbänder werden in die Innenpfalz des Fensterrahmens geklebt und beseitigen zugige Fenster und Energieverluste.
Bauschaum und Silikon eignen sich allerdings nicht zur fachgerechten Isolierung von Fenstern.
Die Wärmedämmung oder Isolierung von Aussentüren wird mit dauerelastischen und biegsamen Gummilippen oder Schlauchprofilen erzielt, die ebenfalls in Fach- oder Baumärkten erhältlich sind.
Daneben sollte auch an die Isolierung der “Nebenschauplätze” gedacht werden. Briefkastenschlitze oder Rolllädenkästen haben oft einen erheblichen Anteil am Energie- und Wärmeverlust des Hauses und sollten unbedingt abgedichtet werden.
Viele Stellen eines Hauses und besonders Türen und Fenster lassen sich leicht und ohne Hilfe eines Fachmannes abdichten und können somit pro Jahr mehrere hundert Euro Energiekosten sparen.
Hallo zusammen,
ich schreibe dieses Blog, weil ich denke, dass es durchaus wichtig seine Erfahrungen und Tipps weiterzugeben, von Heimwerker zu Heimwerker.
Ich hoffe es gefällt euch und wenn ihr Anregungen habt, einfach schreiben.
Gerhard
Wenn man in Erwägung zieht, einen Mauerdurchbruch in seinen vier Wänden vorzunehmen, sollte man umsichtig vorgehen. Sehr wichtig dabei ist, dass man genau informiert ist, ob die Wand, die durchgebrochen werden soll, ein tragendes Element ist. Hierüber gibt die Aufschluss. Derjenige, der Erfahrungen aus dem Baugewerbe mitbringt, wird aus den Bauzeichnungen lesen können, um welche Art Wand es sich handelt.
Wenn man von Haus aus nicht in der Lage ist, Bauzeichnungen zu lesen, ist Vorsicht geboten, denn ein Durchbruch einer tragenden Wand kann fatale Schäden verursachen.
In so einem Fall sollte immer ein Architekt zu Rate gezogen werden. Dieser kann genau berechnen, welche baulichen Maßnahmen getroffen werden müssen. Diese Arbeiten können von unterschiedlicher Art sein. Zum einen kann es erforderlich sein, dass sogenannte Streben und Stützen abgefangen werden müssen, zum anderen muss die Beschaffenheit eines evtl. vorhandenen Gebälks geprüft werden. Handelt es sich um ein altes Haus mit Holzbalken, müssen Berechnungen nach speziellen Formeln vorgenommen werden.
Hat der Architekt all diese Kriterien durchgerechnet und das “grüne Licht” gegeben, kann mit dem Mauerdurchbruch begonnen werden.
Die Arbeiten in Eigenregie bringen auch dann noch erhebliche Risiken mit sich. Wer sich also nicht im Klaren ist, ob er die Hausveränderung wirklich als Hobbyhandwerker durchführen kann, sollte mit den Arbeiten eines Mauerdurchbruchs eine Fachfirma beauftragen, die dann auch mit Gewährleistung hinter den Arbeiten steht.