Archive for July, 2010
Steckt in Ihnen auch ein kleiner oder großer Heimwerker? Machen Sie auch gerne vieles selber und möchten vielleicht durch Do-it-yourself ein paar Euros sparen so wie ich es auch oft mache?
Dann habe ich hier vielleicht einen guten Tipp wenn es um Kreis Sägen geht! Es muss nämlich nicht immer das große Power-Gerät sein was in der Handhabung nicht immer einfach ist, was auch gefährlich sein kann und dann auch oftmals nicht sehr günstig ist.
Haben Sie es gewusst das es nämlich auch Mini Kreissägen gibt? Die Mini Kreissägen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen und Varianten und auch für die verschiedensten Materialien wie z.B. Metall, Holz oder auch Kunststoff. Es gibt sie als praktische Handkreissäge oder aber auch zum hinstellen auf einer Arbeitsplatte. Der Dremel gehört auch zu den Mini Kreissägen und ist gerade für kleinere Arbeitsschritte sehr beliebt und gut in der Handhabung der er sehr leicht ist und auch in kleinere Ecken kommt.
Die kleinen super Helfer gibt es schon für ganz wenig Geld. Wenn man aber natürlich ein bisschen mehr Know-how möchte sollten man schon auf Markengeräte zurück greifen oder aber sich zumindest in einem Fachmarkt vorher gut beraten lassen. Die Preise gehen von z.B. 22,99 Euro bis hoch zu 129,99 Euro und im Internet kann man dann, wenn man sich dann vor Ort in einem Fachmarkt beraten lassen hat, noch einmal ein bisschen sparen wenn man die Preise vergleicht und dann erst den Kauf perfekt macht.
Fazit lautet klein aber fein und die Preise und Leistungsfähigkeit sind durchaus gut bis sehr gut. Unter www.conrad.de habe ich Ihnen mal ein Beispiel rausgesucht, wo man sich die ersten Tipps holen kann.
Es kommt immer mal vor das eine Fliese kaputt geht oder die alten Fliesen durch neue ersetzt werden müssen. In diesem Fall können Sie eine Baumanagement-Firma beauftragen, oder aber einfach selbst Hand anlegen.
Aber so einfach sind die Fliesen nicht von der Wand, bzw. an der Wand zu bekommen. Man braucht wie bei allen Handwerksarbeiten, das richtige Werkzeug. Eine bestimmte Grundausstattung zum Fliesen, ist unerlässlich, wenn die Arbeit professionell erledigt werden soll. Die Grundausstattung zum Fliesen, sollte folgende Werkzeuge enthalten: Fugenmörtel zum Ausfüllen der Fugen, wenn die Fliesen kleben, Dispersionskleber zum kleben der Fliesen, ein Zahnspachtel, mit ihm wird der Kleber aufgetragen. Des weiteren wird ein Fugenkratzer, ein Fliesenmeißel und ein Gummihammer, ein Gummiwischer und ein Schwamm, als Grundausstattung zum Fliesen ,gebraucht. Selbstverständlich gehört auch ein Zollstock, eine Schneid -und Brechzange, Fugenkreuze für den richtigen Abstand der Fliesen, Fugengummi, sowie einen Fliesenschneider, dazu.
Mit dieser Grundausstattung zum Fliesen, ist das Austauschen oder Erneuern der Fliesen kein Problem. Beim Kauf der Fliesen ist es aber wichtig, ein bis zwei Quadratmeter mehr einzuplanen. Ansonsten kann, bei einem Unglück es passieren, das man keine passenden Ersatzfliesen mehr im Handel erhält. Weiter ist beim Fliesenkleben, darauf zu achten, das der Untergrund auf dem die Fliesen kommen, glatt und trocken ist. Im Sanitärbereich werden die Fugen mit Silikon verfugt. Auch das sollte in der Grundausstattung zum Fliesen enthalten sein.
Der Fliesenkleber und auch der Fliesenmörtel, müssen in ausreichender Menge vorhanden sein, also genau Quadratmeter ermessen.
Ist die Grundausstattung zum Fliesen komplett, so steht der Kreativität, bei der Gestaltung des jeweiligen Raumes nichts mehr im Weg. Fliesen sind in vielen Farben, Materialien und Größen zu bekommen.
Um Holz zu bearbeiten bedarf es ein gewisses Grundwissen. Viele schätzen das Holz robuster ein, als es eigentlich ist und begehen damit schon die ersten Fehler. Holz kann sehr empfindlich sein und mit schwerem Werkzeug muss deswegen auch umzugehen zu wissen sein, um damit Holz effektiv behandeln zu können. Das Schleifen verleiht dem Holz seinen natürlichen Glanz und schützt durch die Glättung auch vor Witterungseinflüssen. Allerdings sollte nach dem Schleifen trotzdem das Holz mit einem Schutz behandelt werden um es leicht zu reinigen. Unbehandeltes Holz ist vor Flecken nicht geschützt und sehr empfindlich.
Das Holz schleift man generell immer in Faserrichtung. Das verhindert Unebenheiten auf dem Holz und erleichtert das Schleifen ungemein.
Um große Flächen zu schleifen benutzt man am besten eine Schleifmaschine. Hierbei ist darauf zu achten, dass man das Holz gleichmäßig abschleift und jede Stelle gleicher Aufmerksamkeit gewidmet wird. Um die Kanten zu schleifen, bietet es sich an, dies mit der Hand zu tun. Man kann je nach Beschaffenheit und Form das Schleifpapier entweder glatt mit der Hand benutzten, oder es um einen Schleifstein legen, um so den Druck gleichmäßiger verteilen zu können. Auch hier ist wieder die Faserung zu beachten, um auch in den kleinsten Winkeln ein optimales Ergebnis erzielen zu können.
Um Kanten abzurunden kann man entweder das Schleifpapier gleichmäßig und gespannt über die Kanten ziehen, oder wieder nach dem gleichen Prinzip mit dem Block arbeiten. Schwere Geräte sind hier nicht empfehlenswert, da man kleine Verformungen in die Kanten schleifen kann, die sich nur schwer wieder ausgleichen lassen.
Wenn es abgeschliffen wurde kann man das Holz lackieren.