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Selbstgemachter Schmuck – mit der richtigen Ausrüstung kein Problem!
Gekaufter Schmuck ist oft zu langweilig oder zu sehr Modetrends unterworfen. Doch mit etwas handwerklichem Geschick und dem richtigen Werkzeug kreiert man sich selbst oder als Geschenk besondere, individuelle Schmuckstücke. Doch was ist das richtige Werkzeug und sollte in der Grundausstattung nicht fehlen?
Gefäße für das Mischen der Legierungen
Reines Gold ist zu weich zum Schmieden und muss daher mit Silber und Kupfer vermengt werden.
Gasbrenner
Damit werden die Platin-, Gold- oder Silberlegierungen formbar gemacht. Auch zum Löten einzelner Schmuckteile ist der Brenner geeignet. Hierfür kann aber auch ein spezielles Lötgerät benutzt werden.
Schweißgerät
Das Löten wird einfacher, wenn die Teile vorher fixiert werden, denn dadurch können sie nicht verrutschen. Dafür verwendet man das Schweißgerät.
Zangen
Wer will schon mit der bloßen Hand in die Flamme des Brenners greifen? Das macht man besser mit einer Zange. Sie ist darüber hinaus auch hilfreich wenn Kettenglieder aufgebogen werden müssen, etwa wenn man älteren Schmuck mit einarbeiten oder reparieren will.
Flussmittel
Um zu verhindern, dass sich das Metall nicht mehr löten lässt, weil es dabei oxidiert, kommen Flussmittel zum Einsatz. Es gibt verschiedene Arten davon, die auch unterschiedlich angewendet werden. Welches am geeignetsten ist, hängt vor allem davon ab, welches Metall man verwenden möchte.
Beize oder Beizgerät
Das Flussmittel hinterlässt beim Löten Rückstände. Zum Entfernen benötigt man die Beize. Allerdings birgt der Umgang mit Säure auch Gefahren. Sicherer ist da ein Beizgerät. Wem das zu teuer ist, der kann aber auch einen Flaschenwärmer für Babyfläschchen benützen und die Beize in einem abgedeckten Glasbehälter im Wasserbad erwärmen.
Als Abschluss noch eine Frage an alle Heimwerker: Wie transportieren Sie Ihre Materialien? Mit dem eigenem Privat-PKW? Mit einem Anhänger? Oder würden Sie gleich einen ganzen Transporter mieten?
Steckt in Ihnen auch ein kleiner oder großer Heimwerker? Machen Sie auch gerne vieles selber und möchten vielleicht durch Do-it-yourself ein paar Euros sparen so wie ich es auch oft mache?
Dann habe ich hier vielleicht einen guten Tipp wenn es um Kreis Sägen geht! Es muss nämlich nicht immer das große Power-Gerät sein was in der Handhabung nicht immer einfach ist, was auch gefährlich sein kann und dann auch oftmals nicht sehr günstig ist.
Haben Sie es gewusst das es nämlich auch Mini Kreissägen gibt? Die Mini Kreissägen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen und Varianten und auch für die verschiedensten Materialien wie z.B. Metall, Holz oder auch Kunststoff. Es gibt sie als praktische Handkreissäge oder aber auch zum hinstellen auf einer Arbeitsplatte. Der Dremel gehört auch zu den Mini Kreissägen und ist gerade für kleinere Arbeitsschritte sehr beliebt und gut in der Handhabung der er sehr leicht ist und auch in kleinere Ecken kommt.
Die kleinen super Helfer gibt es schon für ganz wenig Geld. Wenn man aber natürlich ein bisschen mehr Know-how möchte sollten man schon auf Markengeräte zurück greifen oder aber sich zumindest in einem Fachmarkt vorher gut beraten lassen. Die Preise gehen von z.B. 22,99 Euro bis hoch zu 129,99 Euro und im Internet kann man dann, wenn man sich dann vor Ort in einem Fachmarkt beraten lassen hat, noch einmal ein bisschen sparen wenn man die Preise vergleicht und dann erst den Kauf perfekt macht.
Fazit lautet klein aber fein und die Preise und Leistungsfähigkeit sind durchaus gut bis sehr gut. Unter www.conrad.de habe ich Ihnen mal ein Beispiel rausgesucht, wo man sich die ersten Tipps holen kann.