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Grundausstattung für das Tischlerhandwerk Am Anfang sollte man sich überlegen, welches Werkstück man bauen oder bearbeiten möchte. Dazu stehen die unterschiedlichsten Werkzeuge und Hilfsmittel zur Verfügung. Es kommt auch immer darauf an, mit welcher Technik man das Holz bearbeiten will und in wie... Read more

Richtiges Isolieren von Fenstern und Türen Die richtige und dichte Isolierung von Fenstern und Türen eines Hauses ist für die Einsparung von Energiekosten enorm wichtig. Nicht nur in Altbauten erweisen sich die Isolierungen von Fenstern oder Außentüren als energetische Schwachpunkte, so dass sich die... Read more

Mauerdurchbruch - aber wie? Wenn man in Erwägung zieht, einen Mauerdurchbruch in seinen vier Wänden vorzunehmen, sollte man umsichtig vorgehen. Sehr wichtig dabei ist, dass man genau informiert ist, ob die Wand, die durchgebrochen werden soll, ein tragendes Element ist. Hierüber gibt die ... Read more

Ein Gartenhaus selbst bauen Die richtigen Geräte Wenn der eigene Garten groß genug ist, dass einige Gerätschaften zu seiner Pflege notwendig sind, dann ist ein Gartenhaus der richtige Aufbewahrungsort. Das Gartenhaus kann aber auch gut mit einem Sitzplatz im Grünen verbunden werden.... Read more

Das Holzhaus: Selber bauen und sparen

Category : Holz

Häuser aus dem traditionellen Rohstoff Holz rücken vermehrt in den Fokus. Gute Baueigenschaften, die umweltschonende Produktion und auch der Gedanke der Nachhaltigkeit machen Holzhäuser attraktiv. Wer ein besonderes Haus haben möchte, baut sich sein Holzhaus selber.

Hierbei haben Bauherren die Qual der Wahl, sie können das Holzhaus als Bausatzhaus bestellen, sodass sie wirklich das gesamte Haus selbst bauen, aber auch als Ausbauhaus oder sogar als Fertighaus. So kann sich jeder selbst entscheiden, wie viel Hausbau er in Eigenregie leisten will oder kann. Dementsprechend gestalten sich auch die finanziellen Einsparungen. Dabei müssen die Bauherren nicht einmal den Beruf als Tischler erlernt haben. Die Teile sind in den allermeisten Fällen vorgefertigt und brauchen nur noch montiert werden. Continue Reading

Katzenkratzbaum selber bauen

Category : Holz

Sind Sie es auch leid, dass Ihre Katze die Krallen ständig an den guten Möbeln wetzt oder die Tapete am Treppenaufgang von der Wand reißt? Katzen brauchen einen Ort zum Krallenschärfen, einen Kratzbaum. So ein “Katzensitter” ist mit ein wenig Geschick leicht selbst zu bauen und kann Ihrer individuellen Wohnsituation in Form und Größe angepasst werden.

Als Basis für den Kratzbaum dient ein starker Ast, oder eine Astgabel, mit einem Durchmesser von mindestens 10cm. Je größer und wilder Ihre Katze, desto größer sollte der Durchmesser gewählt werden. Alternativ können Sie den Katzenkratzbaum auch an der Wand bestigen.

Das untere Ende wird der Ast abgesägt und auf eine nicht zu kleine und möglichst schwere Platte geschraubt, die als Standfuß dient. Achten Sie darauf, dass keine Schraubenenden oder -köpfe hervorgucken, damit sich das Tier nicht verletzt. Je höher Ihr Kratzbaum werden soll, desto größer muß der Standfuß sein, damit der Baum nicht beim ersten Sprung darauf umkippt. Das obere Ende des Standsockels wird ebenfalls plan abgesägt und mit einer Plattform versehen, die als Ruhe- oder Ausguckplätzchen dient.Katzenkratzbaum selbstgemacht

Katzenkratzbaum in natürlicher Form

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Image by merseburger via Flickr

Wenn Sie den Katzenkratzbaum selber bauen, können Ast und Sockel sowie Aussichtsplattform in Ihrer natürlichen

Form belassen werden und dienen Ihrer Katze nun zum Austoben. Oder sie beziehen die Plattform mit einem weichen Stoff, damit sich Ihr Haustier wohlfühlt. Wenn Sie zusätzlich den Standfuß noch dicht mit einem dicken Hanfseil umwickeln hat Ihre Katze den idealen Ort zum Krallenschärfen und Sie brauchen keine Holzsplitter wegfegen.

Katzenkratzbäume sind vor allem interessant, wenn sie bis knapp unter die Decke reichen. Katzen sitzen nämlich gerne erhöht. Und zwar nicht nur solche von Adel. ;) Bis die Katzen den selbstgebauten Kratzbaum auch annehmen, müssen Sie meistens nicht lange warten, doch hin und wieder schon ein paar Tricks anwenden. Natürlich sind für unsere Naschkatzen besonders kleine Leckerlis ein wirkungsvoller Anreiz. Experimentieren Sie und wir würden uns freuen, Ihre selbstgebauten Katzenkratzbäume hier im Heimwerkerbereich zeigen zu dürfen! Posten Sie einfach einen Kommentar und wir emailen Ihnen gerne. Eine schöne Anleitung für eine Art Katzenkratzregal gibt es bei Pfotenhieb.

Alte Möbel neu lackieren

Category : Holz

Um ein Möbelstück zu lackieren, muss darauf geachtet werden, dass keine Unebenheiten bestehen. Dies kann Schmutz oder alte Farbe verursachen. Die alte Farbe muss gründlich abgeschliffen werden, um die neue Lackierung haltbar zu machen und ein glattes Ergebnis zu erzielen. Falls immer noch Unebenheiten bestehen, kann man diese mit einer Grundierung ausbessern.

Das Möbelstück muss komplett gereinigt sein um auch hier Haltbarkeit und Ebenheit garantieren zu können. Ebenso muss es komplett trocken sein, bevor man mit dem Lackieren beginnt, anderenfalls entstehen Blässchen im Lack, oder die Farbe blättert vorschnell ab und deckt nicht.
Bei dem Kauf des richtigen Lackes lassen sie sich am Besten in einem Fachgeschäft beraten. Denn nicht jeder Lack ist für jedes Material günstig einzusetzen. Auch das eigene Verdünnen erfordert eine gute Grundkenntnis. Deswegen ist Laien davon abzuraten.
Arbeiten sie am besten in einem abgeschlossenen Raum um das Möbelstück vor Staub und Schmutz zu schützen, der sich schnell auf dem frischen Lack ablegt und dort nicht wieder zu entfernen ist.

Der Lack lässt dich am besten mit einem kleinen Roller auftragen. Dieser verringert das Risiko von Rillen im Lack, die sich mit einem Pinsel nur schwer vermeiden lassen. Der Lack muss unbedingt gleichmäßig aufgetragen werden, da man sonst kleine Wellen im späteren Ergebnis sehen könnte.
Lack neigt dazu tropfenförmige Spuren zu ziehen, deswegen sollten sie nicht sofort mit einer dickeren Schicht beginnen, sondern lieber den Lack dünn auftragen und bei bedarf eine weitere Schicht, nach Trockenen der Ersten, auftragen. So erzielen sie ein gleichmäßigeres Ergebnis und beugen den so genannten „Lacknasen“ vor. Lassen sie das Möbelstück lieber länger trocknen, als der Hersteller des Lackes es angibt. Meist ist der Lack zwar äußerlich trocken, aber noch nicht durchgetrocknet und deshalb noch sehr stoßempfindlich und kann sich bei geringer Reibung wieder lösen.