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allerleirau@flickr

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Die richtige und dichte Isolierung von Fenstern und Türen eines Hauses ist für die Einsparung von Energiekosten unausweichlich. Nicht nur in Altbauten erweisen sich die Isolierungen von Fenstern oder Außentüren als energetische Schwachpunkte, so dass sich die Investition in eine gezielte Wärmedämmung als Investition in die Zukunft erweisen wird.
Neben der Auswahl der richtigen Fenster im Neubau durch einen Fachmann sowie der Wärmeisolierung durch Rolläden oder Jalousien ist auch die Energieeinsparung bei älteren Fenstern möglich.
Als erste Maßnahme sollten die vorhandenen Dichtungen begutachtet werden. Bei eingerissenen oder spröden Dichtungen lohnt sich auf jeden Fall ein Austausch der Isolierung. Dafür wird ein dauerelastischer Dichtstoff verwendet, der in jedem Baumarkt erhaltlich ist und in der Regel in Eigenleistung angebracht werden kann. Die speziellen Dichbänder werden in die Innenpfalz des Fensterrahmens geklebt und beseitigen zugige Fenster und Energieverluste.
Bauschaum und Silikon eignen sich allerdings nicht zur fachgerechten Isolierung von Fenstern.

Die Wärmedämmung oder Isolierung von Aussentüren wird mit dauerelastischen und biegsamen Gummilippen oder Schlauchprofilen erzielt, die ebenfalls in Fach- oder Baumärkten erhältlich sind.

Daneben sollte auch an die Isolierung der “Nebenschauplätze” gedacht werden. Briefkastenschlitze oder Rolllädenkästen haben oft einen erheblichen Anteil am Energie- und Wärmeverlust des Hauses und sollten unbedingt abgedichtet werden.

Viele Stellen eines Hauses und besonders Türen und Fenster lassen sich leicht und ohne Hilfe eines Fachmannes abdichten und können somit pro Jahr mehrere hundert Euro Energiekosten sparen.

Hallo zusammen,

ich schreibe dieses Blog, weil ich denke, dass es durchaus wichtig seine Erfahrungen und Tipps weiterzugeben, von Heimwerker zu Heimwerker.

Ich hoffe es gefällt euch und wenn ihr Anregungen habt, einfach schreiben.

Gerhard

schillergarcia@flickr

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Jeder kennt das; man ist zu Hause und möchte ein Bild aufhängen, ein Regal an der Wand fixieren, eine lockere Schraube festziehen, Stangen für Vorhänge anbringen oder das wackelnde Bein am Stuhl wieder befestigen.

Wer das passende Werkzeug für diese kleinen aber wichtigen Arbeiten bereits im Haus hat, wird bestens für die kleinen Alltäglichkeiten im Leben gerüstet sein.

Unumgänglich ist es, zu Hause einen Hammer und wenigstens eine handvoll Nägel zu haben. So ist es niemals ein Problem ein Bild an der Wand anzubringen, oder aber auch das lockere Stuhlbein zu fixieren, damit die Sicherheit im Haus wieder gegeben ist und nichts kaputt geht.

Natürlich dürfen in diesem kleinen Haushaltspaket auch der Schraubendreher und ein paar Schrauben nicht fehlen. Dazu gehören natürlich immer Dübel in verschiedenen Größen. Aber aufgepasst! Schraubendreher gibt es in vielen verschiedenen Sorten. Ob es der Kreuzschraubendreher oder der Schlitzschraubendreher ist. Beide sind auf ihre Art und Weise nützlich und beide Schraubendreher sollte man in verschiedenen Größen im Hause haben.

Neben diesen Dingen empfiehlt es sich außerdem einen Satz Zangen bereitstehen zu haben. Am Besten isolierte Zangen, so ist man immer geschützt, sollte es einmal näher an Stromleitungen gehen.

Oftmals bekommt man einen ganzen Satz an Haushaltswerkzeugen bereits in einem Koffer. In ihm enthalten sind neben Schraubendreher, Hammer und Zangen auch Schraubenschüssel.

Außerdem empfehlenswert ist es immer einen Akkuschrauber und eine Bohrmaschine zu haben. Bei schwereren Gegenständen ist es oftmals besser mit elektrischen Geräten vorzugehen.