
honk@flickr
Das Streichen einer Wohnung kann Spaß machen und neue Erkenntnisse mit sich bringen. In zahlreichen Fachgeschäften finden sich Anregungen für die verschiedensten Gestaltungsformen mit Farben. Beim Streichen von Wänden ist so einiges zu beachten, wenn es nachher vernünftig aussehen soll. Es gibt nicht nur viele verschiedene Farbtöne sondern auch mannigfaltige Techniken um eine Wand einzufärben. Bevor man anfängt die Wandfarbe auszuwählen sollte man wissen, mit welcher Art von Untergrund man es zu tun hat. Es gibt für die unterschiedlichen Untergründe auch dementsprechende Farben. Man kann z.B. abwaschbare, gummierte, hochglänzende, schmutzabweisende oder metallische Farben kaufen. Wenn man es mit einfacher Raufasertapete als Untergrund zu tun hat, genügt auch eine einfache und günstige Wandfarbe.
Bevor man aber seine Wohnung streicht, sollte man Fußböden, Teppichböden und Möbel mit einer Malerfolie oder spezielles Abdeckpapier abdecken. Die Folie und das Papier lässt sich sehr gut mit Kreppband an Fußleisten befestigen, sodass wirklich kein Tropfen Farbe daneben geht. Mit dem einfach zu lösenden Kreppband können Sie auch Ecken und Wandbegrenzungen sowie Türrahmen abkleben.Wenn wirklich etwas übergepinselt sein sollte, behalten sie trotzdem einen sauberen Abschluss.
Das Streichen der Wand sollten Sie mit einer qualitativ hochwertigen Farbrolle und machen. Der Abschluss der Wände wird mit einem Pinsel vorsichtig vorgemalt. Da eine Farbrolle nicht so präzise ist. Sparen Sie beim Kauf Ihres Malerwerkzeuges nicht.Ganz gleich, ob es sich dabei um Farbe, Abrollsieb, Pinsel oder die Farbrolle handelt.
